Timo Dittmann mit Drei Treffern beim ZDF Torwandschießen
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Beim aktuellen Sportstudio an diesem Wochenende räumte Timo Dittmann mit drei Treffern ab und besiegte HSV-Trainer Christian Titz. Zweimal unten rechts und einmal oben links sicherten den Tagessieg, 1.000 € und einen neuen Trikotsatz. Ende Mai geht es zudem nochmals nach Mainz, um im Shootout gegen alle Tagessieger in dieser Saison um 25.000 € zu schießen.
Neben dem mit angereisten Fanclub, bestehend aus Dennis Zürn, Stephan Dittmann, Stefan Erlewein, Arnold und Anna Heinrich gab es zudem im Sportheim ein Public Viewing, bei dem sich knapp 20 Mann zusammengefunden haben. Weitere Berichte gibt es in der Heilbronner Stimme und im echo:
- Aktuelles Sportstudio: Dahenfelder tritt bei Torwandschießen an
- Dahenfelder glänzt mit drei Treffern an der ZDF-Torwand
- Darum schaut der ganze SC Dahenfeld am Samstag das "aktuelle Sportstudio"
Wer zudem das Torwandschießen nochmals anschauen möchte, kann dies in der ZDF Mediathek jederzeit tun.

Bild: stimme.de
Timo Dittmann darf an die ZDF Torwand
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- Geschrieben von Timo Dittmann
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Mit einer deutlichen Mehrheit von 57% darf Timo Dittmann vom SC Dahenfeld am Samstag, den 28. April 2018 an die ZDF Torwand und gegen einen Profi antreten. Da man sich schon vor dem Ergebnis Tickets besorgt hat, kann eine kleine Dahenfelder Delegation mit ins Sportstudio nach Mainz reisen. Beginn der Sendung ist um 23 Uhr.
Welche prominente Gast in dieser Woche an der Torwand stehen wird, steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.
SCD gibt erstmals Punkte ab – 1:1 bei Türkspor Neckarsulm
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- Geschrieben von Sebastian Habla
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Es hat an diesem Sonntag einfach nicht sollen sein. Wahrscheinlich hätte man nochmals eine Halbzeit draufpacken können, aber der Ball wäre wohl nicht ein zweites Mal über die Linie gegangen.
Somit muss sich der Spitzenreiter in dieser Saison im 20. Spiel erstmals mit einer Punkteteilung begnügen.
Bei strahlendem Sonnenschein und 28 Grad übernahm der SC Dahenfeld, gecoached vom heute aufgrund einer zuvor besuchten Konfirmation sehr stilsicher im Jogi-Style auftretenden Werner Seitz, gleich das Kommando und hatte in der dritten Minute die große Chance zur Führung, Zürn traf sieben Meter vor dem Tor den Ball aber nicht richtig, so dass dieser weit vorbei ins Toraus kullerte.
Aber auch Türkspor versteckte sich nicht und war mit langen Bällen, vor allem durch Tunc, gefährlich.
So ein langer Ball führte dann auch zur Führung der Gastgeber: der Stürmer kam zwischen Verteidiger Korb und Keeper Roth per Kopf zum Abschluss und konnte relativ problemlos zum 1:0 einnetzen. Das ging viel zu einfach.
Wenigstens dauerte es nicht allzu lange, bis die Antwort kam. Vier Minuten später wurde Dennis Leitz an der Strafraumkante zu Fall gebracht und der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Zum Glück wurde der allseits beliebte Videobeweis nicht angefordert, sonst hätte es evtl. nur Freistoß gegeben. Timo Dittmann, eigentlich als sicherer Schütze bekannt, scheiterte mit seinem mittigen Flachschuss zunächst noch am Keeper. Im zweiten Versuch konnte er den Ball aber irgendwie noch im Tor unterbringen.
In der 18. Minute war es erneut Dittmann, der einen Treffer auf dem Fuss hatte. Nach Traumpass aus dem Mittelfeld stand er völlig frei vor dem Tor, überspielte gekonnt den gegnerischen Torhüter, der Ball aber landete ein paar Zentimeter neben dem Tor.
Das war der Beginn vom fröhlichen Chancen-Auslassen der Dahenfelder Mannschaft. Sowohl Wöhr nach starker Vorarbeit von der Tages-Tussi Häußler (22.) als auch Dittmann (35.) schossen aus aussichtsreicher Position über das Tor.
In der 40. Minute gab es den zweiten Elfmeter für die Rot-Weißen, wieder wurde Leitz gefoult, diesmal völlig unstrittig. Wieder trat Dittmann an und wieder scheiterte er mit fast dem gleichen Schuss am Torhüter von Türkspor, diesmal gab es leider keine Möglichkeit auf den Abpraller.
Weitere Möglichkeiten durch Zürn per Kopf (44.), Baum aus 25 Metern (45+1) und einem Kopfball von Wöhr an die Latte wurden ebenfalls nicht genutzt.
Einen dritten, ebenfalls klaren Elfmeter, natürlich nach Foul an Leitz, gab der Unparteiische leider nicht.
Die erste Chance im zweiten Durchgang hatte D´Ostuni, der am Keeper scheiterte (48.), Leitz setzte das Leder in der 53. Minute per Kopf drüber.
Mit zunehmender Spieldauer war den Teams bei diesen Temperaturen der Kräfteverschleiss natürlich anzumerken, am meisten aber sah man es beim Schiedsrichter, der seinen Aktionsradius in etwa auf den Umfang eines Bierdeckels eingrenzte und einige komische Entscheidungen traf.
In der 66. Minute pfiff er dann plötzlich das Spiel ab, fasste sich an den Oberschenkel und „humpelte“ vom Feld. Zitat „Ich glaube, ich habe mich verletzt.“.
Glücklicher Weise konnte nach einer Unterbrechung von gut 15 Minuten ein weiterer Unparteiischer gefunden werden, so dass man da Spiel fortsetzen konnte. Coach Seitz nutzte die Unterbrechung, um seine Mannen nochmals einzuschwören, aber auch das fruchtete an diesem Tag nicht wirklich.
Zu ideenlos wirkte sein Team auf dem Platz gegen tief verteidigende Gastgeber, die durch Konter immer wieder mal Gefahr ausstrahlten, mit dem Punkt aber natürlich hochzufrieden waren.
Eine Unachtsamkeit in der Defensive hätte Türkspor dann auch fast zum Siegtreffer genutzt, der Stürmer schoss aber aus 10 Metern freistehend über das Tor. Das wäre wohl der K.O. für Dahenfeld gewesen.
Stattdessen nochmal eine riesen Möglichkeit für Häußler, der ähnlich wie Dittmann im ersten Durchgang den Ball aus 16 Metern über den rauseilenden Torwart hinweg aufs Tor brachte, aber auch hier fehlten wenige Zentimeter zum Torerfolg.
Mit der letzten Aktion des Spiels fand ein abgefälschter Schuss von Baum ebenfalls nicht den Weg ins Tor, sondern nur auf das Netz. Abpfiff, 1:1, Ende.
Auch wenn man nun die ersten Punkte in dieser Saison abgegeben hat, ist das noch lange kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Man führt noch immer die Tabelle an und hat beste Chancen auf den Aufstieg. Jedoch muss man sich mal wieder vor Augen führen, dass man auch in der Kreisliga B kein Spiel im Vorbeigehen gewinnt, sondern immer an die Schmerzgrenze gehen muss.
Die Chance, es besser zu machen, hat man am Sonntag zuhause um 15 Uhr gegen Stein/Kochertürn II.
Glückwünsche gehen selbstverständlich an den TV Hochdorf, die nun einzige Mannschaft in Württemberg , die bislang all ihre Spiele gewinnen konnte und sich somit das Heimrecht im Vorbereitungsspiel sichern konnte. Wir hoffen, bei euch gibt es gutes Bier
;-).
(Edit: Gerade erreicht uns die Nachricht, dass der TV Hochdorf Fussball heute im Dienstagsspiel auch zum ersten mal Punkte liegen lassen musste... Nachmacher
;-)!)
Und nicht vergessen: Unser Diddi hat es an die Torwand des Aktuellen Sportstudios geschafft und ist am Samstag live im ZDF zu sehen!
Da das natürlich ähnlich wie bei Elfmetern gehandhabt wird, kostet es pro Fehlschuss einen Kasten, sollte klar sein.
Wählt Timo Dittmann an die ZDF Torwand!
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- Geschrieben von Sebastian Habla
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Mit seinem Traumtor im Topspiel gegen Obereisesheim hat Timo Dittmann nun die Chance an die ZDF Torwand zu gelangen. Außerdem winkt bei Focus Online ein Gewinn von 500€.
ZDF Torwandschießen
Hier kann jeder täglich einmal abstimmen. Voraussetzung ist hierbei ein Account bei Fussball.de. Bitte stimmt täglich ab, damit Timo Dittmann es an die Torwand schafft. Unter folgenden Link könnt ihr abstimmen: http://www.fussball.de/amateur.tv.voting/-/rubrik/zdftw#!/
Focus Online
Auf Focus.de geht's darum, möglichst viele Klicks zu haben, um am Monatsende in den Top10 zu landen, aus denen dann wieder der Gewinnerclip gewählt werden kann. Schaut euch täglich ein paar Mal das folgende Video an und vielleicht klappt es ja mit dem Gewinn: https://focus.de/8784397
Knapper Sieg im Spitzenspiel – Dahenfeld gewinnt 2:1 in Obereisesheim
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- Geschrieben von Sebastian Habla
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Am 21. Spieltag stand das Spitzenspiel der Kreisliga B2 Unterland an. Der Spitzenreiter aus Dahenfeld, der bislang alle seine Saisonspiele gewinnen konnte, gastierte beim Tabellenzweiten aus Obereisesheim, der seine wahrscheinlich letzte Chance auf den direkten Aufstieg nutzen und den Abstand auf 10 bzw. 7 Punkte (mit einem Spiel weniger) verkürzen wollte. Die Gäste mussten verletzungsbedingt weiterhin auf Keeper Patrick Roth und Kapitän Marco Roth verzichten, auch Ersatzkapitän Marco Lang fiel aus und Marco Schübele war privat verhindert. Zumindest bestand so keine Gefahr, dass sich ein „falscher Marco“ auf dem Platz angesprochen fühlen konnte. So übernahm Rouven Cornehl wieder die Kapitänsbinde, im Tor stand Routinier Markus Christ.
Bei herrlichem Fussballwetter fanden sich viele Dahenfelder Schlachtenbummler auf dem Obereisesheimer Sportgelände ein, so dass das Auswärtsspiel ein gefühltes Heimspiel war.
Es entwickelte sich ein zähes Fussballspiel ohne Nennenswerte Höhepunkte in den ersten 30 Minuten. Die Gastgeber überließen dem SCD viel den Ball und versuchten mit Kontern Nadelstiche zu setzen, der Dahenfelder Abwehrverbund stand aber weitestgehend sicher, ebenso wie die Defensive des VfL. Nach einem Eckball in der 31. Minute wurde es erstmals gefährlich, als ein Kopfball aus kurzer Distanz an der Unterkante der Latte landete und zum Glück für den SCD von der Linie wieder ins Spielfeld sprang. Das sollte es aber auch schon wieder mit den Torraumszenen gewesen sein. Erst in der 45. Minute gab es den ersten Annäherungsversuch der Gäste, Zürn setzte sich rechts schön durch, sein Schuss von der Strafraumkante verfehlte sein Ziel dann aber doch deutlich.
Mit einem 0:0 ging es somit in die Halbzeitpause, beiden Teams merkte man den Respekt voreinander an. Die zweite Halbzeit sollte vom Unterhaltungsfaktor dann deutlich besser werden.
Gleich nach zwei Minuten gab es Eckball für den Tabellenführer, Dittmann brachte die Kugel scharf vor das Tor, aber leider ging der Ball an Freund und Feind vorbei, am langen Pfosten verpasste ein Dahenfelder extrem knapp, wenig später scheiterte Sandro Scirpoli mit einem zu zentralen Schuss am Obereisesheimer Schlussmann. Das erste Tor fiel in der 52. Spielminute: einen zu weiten Pass in die Spitze konnte der Keeper eigentlich locker vor Scirpoli ablaufen, er ließ den Ball aber wieder aus den Händen fallen und Scirpoli setzte geistesgegenwärtig nach, spitzelte den Ball weg und konnte dann ins leere Tor einschieben. Der VfL wurde nun etwas aktiver und kam wenig später zum Ausgleich: einen Freistoß von der linken Seite konnte man nicht ausreichend klären und der Ball landete 18 Meter vor dem Tor in halbrechter Position. Georgios Chatzopoulos zog ab und sein nicht starker, aber platzierter Flachschuss landete im kurzen Eck, Christ war die Sicht versperrt und die Reaktionszeit somit zu kurz (60. Minute). In der 70. Minute konnten die Gäste dann wieder in Führung gehen. Ein Tor Marke „Tor des Monats“! Nach einem Freistoß in den Strafraum konnte Obereisesheim per Kopf klären, der Ball landete aber direkt auf dem Schlappen von Timo Dittmann, der das Spielgerät aus 20 Metern in den Winkel jagte! Vielleicht sehen wir unseren „Diddi“ ja schon bald im Aktuellen Sportstudio an der Torwand. (Hier das Tor nochmal auf FUSSBALL.DE : http://www.fussball.de/fan.video.detail/-/id/28645352#!/ )
Obereisesheim musste nun natürlich offensiver agieren, was dem SCD Räume für Konter gab, die aber leider nicht sauber genug ausgespielt wurden. Die Heimelf versuchte es meist mit langen Bällen in den Strafraum, die aber sichere Beute für die Defensive oder den aufmerksamen Markus Christ waren. In der 82. Minute eigentlich die Vorentscheidung, der Schiedsrichter entschied aber zum Unmut der vielen Dahenfelder am Seitenrand zuvor auf Foulspiel am Torhüter, der nur unzureichend außerhalb des Fünfers per Faust klären konnte und Scirpoli den Ball dann ins Tor schob. Die beste Chance des VfL auf den Ausgleich vereitelte Christ in der 86. Minute, als er einen Flachschuss auf das lange Eck um den Pfosten lenken konnte, während der Torwart der Obereisesheimer kurz darauf nach einem Schuss von Scirpoli eine Wahnsinns-Parade auspackte und das nächste Traumtor bravourös verhinderte (88. Minute).
Als 90 Minuten gespielt waren, zeigte der Unparteiische eine Nachspielzeit von vier Minuten an, aus der dann aber, warum auch immer, ganze acht werden sollten.
Obereisesheim brachte gefühlt noch 200 Bälle in den Strafraum, eine echte Torchance entwickelte sich daraus aber nicht mehr. Nachdem Christ den letzten Eckball aus der Luft gepflückt hat, hatte auch der Schiedsrichter ein Einsehen mit den mitfiebernden Anhängern der Gäste und pfiff die Partie ab.
Der SC Dahenfeld baut seine Serie somit auf 19 Siege aus 19 Spielen aus. Nun beträgt der Vorsprung des SCD auf den VfL 16 Punkte, bei einer absolvierten Begegnung mehr und noch sieben ausstehenden Spielen. So langsam kann das Bier am Mönchswald dann wohl kaltgestellt werden.
Dahenfeld schießt Amorbach ab
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Im Nachholspiel gegen den SC Amorbach zeigte der SC Dahenfeld seine ganze Klasse und schießt den Gegner mit 10 Toren aus dem Stadion. Das Torfestival begann in der 26. Minute durch Sandro Scirpoli, der keine drei Minuten später auch das 2:0 erzielte. In der 34. Minute erzielte Dennis Zürn, in der 38. Minute Dennis Leitz und in der 40. Minute Thomas Heinrich die nächsten Tore.
Zur Pause gab es auf Seiten der Dahenfelder einige Wechsel, denn das Spiel war quasi schon entschieden. Vom Gas gehen wollte beim SCD aber auch in der zweiten Hälfte niemand. Dennis Zürn machte in der 48. Minute seinen Doppelpack perfekt, ehe Dennis Leitz seinen Hattrick in der 57. bzw. 64. Minute perfekt machte. Zum Abschluss durften sich noch Sandro Scirpoli (67. Minute) und Lukas Baum (78. Minute) in die Liste der Torschützen eintragen.
Nach dem Spiel gab es dann die nächste gute Nachricht: da der kommende Gegner, Spvgg Oedheim, zu wenig Mann für das Spiel am Samstag aufstellen kann, wurde es mit 3:0 für den SC Dahenfeld gewertet.
Reserve verliert in Überzahl gegen Langenbrettach
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Obwohl die zweite Mannschaft bereits nach 14 Minuten in Überzahl war, sprang am Ende kein Punkt für die Mannschaft des SC Dahenfeld heraus. Kurz nach dem Anstoß fing das Dilemma aus Sicht der Dahenfelder an. Dennis Geiger erzielte für die Gäste das 1:0. In der 14. Minute dann die bereits erwähnte Rote Karte für den Keeper der Gastgeber, der einen Ball außerhalb des Strafraums abwehrte. Am Spielstand änderte sich allerdings bis zur Pause nichts, denn die Gäste konnten ihre Chancen nicht konsequent genug ausspielen und so blieb es bei der knappen Führung für Langenbrettach.
Die zweite Hälfte begann mit einigen Wechseln auf beiden Seiten. Den zwischenzeitlichen Ausgleich konnte Robin Edwell in der 67. Minute erzielen, doch am Ende hieß der Matchwinner Benjamin Braun. Erst in der 73. Minute wurde er bei den Gastgebern aus Langenbrettach eingewechselt und erzielte 12 Minuten nach einer Einwechslung den Siegtreffer. Kurz vor Schluss kassierte Timo Körner zudem noch eine unnötige Gelb-Rote Karte.
Deutlicher Sieg bei schwacher Leistung
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Beim Spiel gegen die SGM Langenbrettach zeigte der SC Dahenfeld zwar nicht seine beste Leistung, konnte am Ende doch deutlich gewinnen. Nach 25 Minuten markierte Dennis Leitz die Führung für die Gäste aus Dahenfeld. Keine zwei Minuten später konnten die Langenbrettacher allerdings durch Ralf Studenak ausgleichen. Erst kurz vor der Halbzeitpause ging der SC Dahenfeld durch Dennis Zürn in Führung, obwohl es ein sehr ausgeglichenes Spiel war.
Nach der Pause ging es wie im ersten Durchgang weiter: Dahenfeld war schwach und Langenbrettach hatte noch Hoffnung auf den Punktgewinn. Diesem kamen sie auch in der 50. Minute näher, als Marco Vikar den 2:2 Ausgleich erzielte. Anschließend waren es wieder zähe Minuten für die anwesenden Zuschauer. Erst nach 73 Minuten gab es dann doch noch etwas für's Geld. Lukas Baum erzielte die 2:3 Führung, ehe Dennis Zürn mit zwei weiteren Toren und Sandro Scirpoli das Ergebnis auf 2:6 hochschraubten.
Am Ende war es zwar ein verdienter Sieg für den Tabellenführer aus Dahenfeld, doch das Ergebnis war deutlich zu hoch - da waren sich alle einig.
Spiel gegen Amorbach entfällt
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Aufgrund von Unbespielbarkeit des Platzes musste das heutige Spiel gegen den SC Amorbach abgesagt werden. Neuer Termin ist der 27. März!
Ungefährdeter Sieg gegen SV Heilbronn am Leinbach II
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Tabellenerster gegen Tabellenletzter. Die Vorzeichen waren an diesem Tag eindeutig: während der SC Dahenfeld ohne Punktverlust durch die aktuelle Saison kam, haben die Gastgeber aus Heilbronn nur einen Sieg einfahren können.
Nichtsdestotrotz startete der SC Dahenfeld mit der bestmöglichen Aufstellung und spielte auf ein frühes Tor. Das gelang auch nach einer feinen Vorarbeit von Lukas Baum, dessen butterweiche Flanke Spielertrainer Matthias Wöhr fand. Wöhr blieb gewohnt cool und versenkte den Ball mit einer Direktabnahme im gegnerischen Tor. Drei Minuten später erhöhte Timo Dittmann nach einem schnellen Angriff über Dennis Zürn auf 2:0. Anschließend war das Spiel zerfahren: Heilbronn versuchte es mit vielen langen Bällen, die allesamt von der Dahenfelder Abwehr abgelaufen wurden. Aber auch der SCD hatte zu viele Abspielfehler im Spiel und nahm etwas das Tempo raus. Erst in der 31. Minute gelang der nächste Treffer: ein präziser Pass von Lukas Baum hebelte das Mittelfeld der Gäste aus, der anschließende Pass von Timo Dittmann in den Lauf von Dennis Zürn hebelte die Abwehr aus und somit war es nur noch Formsache für Zürn, der das 3:0 markierte. Sechs Minuten später erzielte Dittmann mit einem Fernschuss seinen zweiten Treffer an diesem Tag. Zwei Minuten später holte der Stürmer einen Foulelfmeter heraus und verwandelte ohne Chance für den Keeper zum 5:0. Kurz vor der Pause durfte erneut Zürn sich in die Torschützenliste eintragen, denn es gelang den Dahenfelder eine exakte Kopie des Spielzugs Baum - Dittmann - Zürn - Tor.
Das war zugleich der Pausenstand. Das Spiel war gelaufen, deswegen gab es für die Auswechselspieler an diesem Tag viel Einsatzzeit und die Möglichkeit die Trainer zu überzeugen. Die zweite Hälfte war nicht mehr schön anzusehen, denn der SCD war nicht mehr motiviert genug und die Heilbronner spielerisch nicht auf der Höhe. Kurz nach der Halbzeitpause gelang den Gastgebern zwar das 1:6, doch von Aufbäumen war nicht die Rede. Sandro Scirpoli durfte sich in der 63. Minute noch in die Torschützenliste eintragen als er das 1:7 markierte. Nach einem Zusammenprall von Patrick Roth mit einem Gegenspieler musste dieser kurze Zeit später ausgewechselt werden. Da der SCD bereits viermal gewechselt hat durfte Timo Kühner nicht eingesetzt werden. Deswegen musste Timo Dittmann den Gang von ins Tor antreten. Gegen Spielende durfte sich Thomas Heinrich nochmals auszeichnen: nach einem langen Ball von Keeper Dittmann lupfte Heinrich das runde Leder ins Netz und erzielte den 1:8 Endstand.
Am kommenden Sonntag geht es weiter mit der Mission Aufstieg. Gegner hierbei wird der SC Amorbach II sein!